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Deutsche Sexseiten stehen der Konkurrenz aus Amerika in nichts nach

Pornos gucken die meisten Menschen zu Hause hinter verschlossenen Türen. Manchmal geschieht dies mit einem Partner, in den meisten Fällen aber allein. So soll nicht gleich die ganze Welt erfahren, mit welchen Filmchen wir uns allzu gerne vergnügen. Trotz alledem veröffentlicht aber die bekannte Erotikplattform PornHub jährlich eine Statistik der am häufigsten gesuchten Begriffe auf ihrer Plattform. Jeden Tag besuchen rund 81 Millionen Nutzer diese Pornoseite und zeigen damit, was ihnen am meisten Vergnügen bereitet. Jährlich kommt PornHub so auf eine User-Anzahl von satten 28,5 Milliarden, so dass diese Pornoseite anscheinend der Konkurrenz aus Amerika in Nichts nach steht.

Platz eins ist nach, wie vor die USA

Circa 80 Prozent des Gesamtwerts aus denen die meisten Traffics stammen, finden sich in den TOP20 der Länder. Platz eins belegt hier, wie immer die USA, anschließend folgt Großbritannien. Deutschland hingegen hält sich stabil auf Platz sieben und zeigt damit, dass die Pornofilmchen durchaus mit den Erotikfilmen aus Amerika mithalten können. Nach der neuesten Statistik gehört der Sonntag außerdem zu den Tagen, an denen die meisten Nutzer diverse Pornoseiten aufrufen.

Welche Suchbegriffe werden am meisten verwendet?

Hierzulande scheinen die User es auch unter der Bettdecke gerne etwas heimatlich zu haben, denn Suchbegriffe, wie German, Deutsch oder German Teen finden sich hier in der einschlägigen Suchmaschine auf den ersten drei Plätzen. Pro Minute wird außerdem etwa 50.000 Mal ein Suchbegriff eingegeben. Pro Sekunde sind das 800. Laut PornHub wurden im Jahr 2017 exakt 4.052.543 Videos geladen.

Als das größte Unternehmen in Sachen Porno im Netz gilt Mindgeek. Bis vor einigen Jahren hieß diese Firma noch Manwin. Fabian Thylmann gründete diese. Unter anderem gehören zu diesem Unternehmen bekannte Plattformen, wie Brazzers, PornHub, sowie YouPorn. Mehrere Milliarden Klicks heimst das Unternehmen jährlich ein und stehen damit der US-amerikanischen Porno-Branche in diesem Bereich in Nichts nach.

So liegt dieser Konzern mit seinen Klicks auf Augenhöhe von Wikipedia, sowie Amazon. Lediglich Facebook, aber auch Google sind hier besser. Demnach nimmt Mindgeek in der Porno-Branche im Netz quasi die Rolle von Google ein.

Deutschland das Pornoland

Laut einer Untersuchung eines Marktforschers sind es hauptsächlich die Web-User hierzulande, die sich allzu gerne den einen oder anderen Pornofilm anschauen. In Deutschland entfallen 12,5 Prozent des gesamten Traffics auf diverse Sexseiten. Damit hat Deutschland die Nase ganz vorne, denn der Weltdurchschnitt liegt vergleichsweise bei 7,7 Prozent. Lediglich die Vereinigten Staaten kommen hier noch auf 8,3 Prozent.

Kostenlose Schnupperzugänge zu Deutschen Sex Seiten gibt es übrigens hier.

Die Umsätze, die somit mit Pornofilmen im Netz eingefahren werden, liegen bei geschätzt über fünf Milliarden Dollar. Allein der Gründer Thymann erhielt rund 100 Millionen Dollar, als er seine Firmenanteile verkaufte. Laut einer Umfrage gaben außerdem rund 20 Prozent der Männer an auch auf der Arbeit diverse Pornos anzuschauen. Sogar 13 Prozent der Frauen schauen sich hier ab und zu eines der erotischen Filmchen an. Das Geschäft mit Pornos boomt demnach nach, wie vor und gerade kostenlose Pornos im Netz sind hierzulande bei allen Altersklassen sehr beliebt. Deutschland stellt damit sogar die USA in den Schatten.

Über Patricia Jagoda

Wer Männer kennt, wird mir zustimmen dass im Bezug auf das Thema Liebe sehr oft die gleichen Verhaltensmuster auftreten. Diese gesammelten Erfahrungen möchte ich Ihnen an dieser Stelle weitergeben.