Elitepartner kostenlos

Kann man Elitepartner auch kostenlos nutzen?

Selbstverständlich steht es jedem neuen Mitglied frei, die Plattform erst einmal kostenfrei und unverbindlich zu testen. Viele der von Elitepartner angebotenen Leistungen und Funktionen des Portals sind ohnehin kostenlos. Angefangen von der Registrierung und der Anmeldung kann auch das eigene Profil schon angelegt und der Persönlichkeitstest ausgefüllt werden.Selbst die psychologischen Auswertungen des Persönlichkeitstests können eingesehen werden. Zu finden sind diese Testergebnisse unter dem Menüpunkt „meine Daten“ – „Analyse“.

Kostenfrei sind weiterhin das eigene, persönliche Kurzporträt und das Einrichten der Seite „ich über mich“.

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Dieser Service ist kostenlos bei ElitePartner

Bei ElitePartner gibt es eine Reihe kostenloser Serviceleistungen, die man auch in der Basismitgliedschaft nutzen kann. Zum ersten Testen der Plattform sind sie super. Eine Vermittlung findet auf diesem Wege aber nicht statt. Sehr viel besser stehen die Chancen mit einer Premium-Mitgliedschaft.Fakt ist, dass man in der Basisversion zwar Kontaktvorschläge erhält und auch einen kurzen Gruß verschicken und Fragen an andere Mitglieder stellen kann. Allerdings ist eine direkte Kontaktaufnahme zu vorgeschlagenen Partnern so nicht möglich.

Der kostenlose Service bei ElitePartner umfasst:

  • Registrierung, Anmeldung und LogIn
  • Das Ausfüllen des eigenen Profils
  • Der Persönlichkeitstests und die Analyse desselben
  • Das Hochladen von Bildern
  • Ein Kurzportrait anlegen
  • Erstes Versenden von Grüßen und Fragen stellen
  • Erhalt von Grüßen oder Nachrichten

Dieser Service ist kostenpflichtig bei ElitePartner

Wer sich als nichtzahlendes Mitglied bei ElitePartner anmeldet, der geht keine Verpflichtungen ein. Ein Vertrag fällt nicht an und muss daher auch nicht gekündigt werden. Allerdings sind die kostenlos verfügbaren Funktionen der Seite wirklich nur geeignet, um sich ein erstes Bild zu verschaffen. Zu einer Partnervermittlung werden sie nicht führen. Der kostenlose Service bei ElitePartner schließt die wichtigsten Funktionen aus.

Kostenpflichtig sind:

  • Kontaktaufnahme zu vorgeschlagenen Partnern
  • dauerhaft und unbegrenzt Nachrichten erhalten, beantworten und versenden

Auf den ersten Blick scheinen die kostenlosen Funktionen die kostenpflichtigen zu übersteigen und der Anreiz, es bei der Basismitgliedschaft zu belassen, ist erst einmal groß. Wer sich aber ein wenig eingehender mit der Plattform befasst, der merkt allerdings recht schnell, dass man auf diese kostenlose Weise so gut wie gar nicht weiterkommt.

Um dennoch keine lange Vertragsbindung eingehen zu müssen, kann die kürzeste Vertragsdauer gewählt werden. Zwar ist hier die monatliche Gebühr deutlich höher als bei Verträgen mit längerer Bindung, allerdings kommt man dafür auch schneller aus dem Vertrag wieder heraus sobald man feststellt, dass man die Dienste der Agentur nicht mehr benötigt.

Wichtig ist aber auch bei der kürzesten Vertragslänge die Kündigungsfristen stets im Blick zu behalten. Wer diese versäumt riskiert, dass der Vertrag nicht etwa mit Ablauf der eingegangenen Vertragslänge erlischt, sondern sich automatisch um die selbe Laufzeit noch einmal verlängert.

Auf der Suche nach dem richtigen Partner fragen sich bestimmt viele, ob ElitePartner tatsächlich kostenlos ist.

Wie funktioniert ElitePartner?

ElitePartner wirbt mit dem Slogan Für ein Leben zu zwei. Doch was ist dran an dieser Aussage und wie nutzt man ElitePartner wirklich? Nachdem man die Webseite von ElitePartner aufgerufen hat, gibt man zuerst an, ob man männlich oder weiblich ist und ob man einen Mann oder eine Frau sucht. Jetzt kann man den Button kostenlos anmelden anklicken.

Man gibt dann seine E-Mail-Adresse ein und vergibt ein Passwort, damit der Account geschützt ist. Im nächsten Schritt macht man einen Persönlichkeitstest. Hier müssen ca. 70 Fragen beantwortet werden, was im schnitt rund 15 Minuten dauert. Der Test kann nicht wiederholt werden, sodass man sich beim Ausfüllen Mühe geben sollte und auch die Fragen wahrheitsgemäß beantwortet.

Sobald der Test abgeschlossen ist, kann man sich die ersten Partnervorschläge anschauen. Direkt nach der Anmeldung und nach dem Persönlichkeitstest bekommt man im Schnitt sofort 30 Partnervorschläge. Diese werden dann täglich aktualisiert und um neue Profile ergänzt. Damit man nicht wahllos alle möglichen Partner vorgestellt bekommt, sollte man einen Filter einstellen.

Hier kann man das Alter, die Größe und andere Attribute angeben. Es werden sogenannte Matching-Punkte vergeben. Je mehr die Interessen zusammenpassen, umso mehr Matching-Punkte bekommt man. Um wirklich den passenden Partner zu finden, sollte man ein eigenes Profil erstellen und nicht wirklich Informationen von sich preisgeben. In jedem Fall sollte man beim eigenen Profil ehrlich sein.

Zusätzlich sollte man einige Fotos von sich hochladen, damit die anderen ein Bild zur Ansicht haben. Die Fotos sind natürlich geschützt. Personen, die noch mit dem Basis-Profil arbeiten sehen die Fotos nur verschwommen. Das Profil sollte von Zeit zu Zeit angepasst werden.

Im Übrigen sind alle Angaben bei ElitePartner anonym, sodass man sicher sein kann, dass die eigenen Daten nicht in die falschen Hände gelangen. Nun geht es an das Nachrichten schreiben. Um sich ein Bild von ElitePartner machen zu können, sollte man die kostenlose Basis-Mitgliedschaft wählen. Hier sind bereits einige Funktionen nutzbar. Ist man von ElitePartner überzeugt, kann man jederzeit in die kostenpflichtige Premium-Mitgliedschaft wechseln. Hier gibt es drei verschiedene Varianten.

Wann ist ElitePartner kostenlos?

Einige der Leistungen bei ElitePartner sind tatsächlich kostenlos. Die Suche danach gestaltet sich jedoch nicht gerade einfach, denn vielfach sind die Kosten geschickt getarnt und man kann sie nicht auf den ersten Blick erkennen. Mit dem kostenlosen Account oder auch der Basis-Mitgliedschaft wird man schnell feststellen, dass die aktive Partnersuche nicht wirklich möglich ist.

Mit der kostenlosen Mitgliedschaft bei ElitePartner kann man ein Profil anlegen und den Persönlichkeitstest durchführen. Des Weiteren kann man sich mit der kostenlosen Mitgliedschaft die Profile von anderen Mitgliedern anschauen und bekommt auch die ersten passenden Partnervorschläge vorgestellt.

Einen potentiellen Partner kann man mit der kostenlosen Mitgliedschaft jedoch nicht kontaktieren. Dazu muss erst eine der Premium-Mitgliedschaften abgeschlossen werden. Die detaillierte Preisinformation bekommt man jedoch erst nach der eigentlichen Registrierung. Allerdings hat man nach der Registrierung als Premium-Mitglied die Möglichkeit jede Woche bis zu 7000 Singles kennenzulernen.

Da ist dann mit Sicherheit der Traumpartner dabei, den man schon so lange gesucht hat. ElitePartner rechtfertigt seine Kosten mit der umfassenden Nutzung des Services, was man bei der Basis-Mitgliedschaft, die kostenlos ist, natürlich nicht hat. Mit der kostenlosen Mitgliedschaft kann man erste Vorschläge bekommen.

Das Kennenlernen kann laut ElitePartner sofort starten, indem man einen kostenlosen sogenannten Eisbrecher oder ein Lächeln sendet. Man kann anschließend ebenfalls kostenlos seine Suchkriterien verfeinern und sich auch die letzten profilbesuche genauer anschauen. Ebenfalls kostenlos ist die Partnersuche von ElitePartner auf dem Smartphone.

Was kostet die Anmeldung bei ElitePartner?

ElitePartner bietet seinen Nutzern drei verschiedene Preismodelle in der Premium-Mitgliedschaft an. Bei einer Laufzeit von 6 Monaten belaufen sich die monatlichen Kosten auf 69,90 €. Bei einer Laufzeit von 12 Monaten zahlt man hingegen nur noch 49,90 € pro Monat.

Und entscheidet man sich für eine Laufzeit von 24 Monaten, dann zahlt man nur noch 35,90 €. Allerdings sind das immerhin etwas über 800,00 € Gesamtkosten, die sich nur dann lohnen, wenn man vor Anfang an mit einer Suche von 2 Jahren rechnet, um den passenden Partner zu finden.

ElitePartner wirbt mit der langen Laufzeit und den damit deutlich günstigeren Kosten. Sollte man jedoch früher den passenden Partner finden, kommt man nicht aus dem Vertrag raus und muss die vollen 24 Monate zahlen, auch wenn man das Portal nicht mehr nutzt. Vielfach wird die Laufzeit mit 12 Monaten gewählt, denn auch hier kann man pro Monat 20 € sparen und hat ausreichend Zeit sich die verschiedenen Vorschläge anzuschauen.

Die Zahlung bei ElitePartner ist ganz einfach. Man hat die Wahl zwischen Zahlung mit der Kreditkarte, PayPal oder per Bankeinzug. So muss man sich um nichts mehr kümmern und kann sich voll und ganz auf die Partnersuche konzentrieren.

Laut Aussage von ElitePartner wird man schon sehr schnell seinen Traumpartner finden. Die kostenpflichtige Premium-Mitgliedschaft bietet eine Reihe von Vorteilen, denn man kann sich unbegrenzt mit anderen Singles austauschen und so die Personen auch besser kennenlernen.

Wie ElitePartner kündigen?

Stellt man fest, dass ElitePartner doch nicht das richtige ist, dann kann man die Mitgliedschaft kündigen. Nach Möglichkeit sollte man eines der geprüften Vorlagen aus dem Internet zur Kündigung nutzen.

Hier gibt man seine Kontaktdaten inklusive Benutzernamen und E-Mail-Adresse an. Der vorgedruckte Kündigungstext kann ganz einfach übernommen werden. Man druckt das Formular nur noch aus, unterschreibt es und sendet es an ElitePartner in Hamburg.

Die Kündigung bei ElitePartner ist jedoch mit Kündigungsfristen verbunden. Je nah Abo gibt es Mindestlaufzeit, die zwischen 1 Monat und 24 Monaten liegen. Hat man die Kündigungsfrist verpasst, dann verlängert sich das Abo bei ElitePartner automatisch um weitere 12 Monate.

Dies gilt auch bei einer ursprünglichen Mitgliedschaft von 6 Monaten. Hat man also die Kündigungsfrist verpasst, gibt es keine Möglichkeit die Kündigung nachträglich noch wirksam zu machen. Man muss wohl oder übel im Vertrag bleiben und erneut kündigen.

In der Vergangenheit kam es immer wieder zu Kritik wegen der Kündigung bei ElitePartner. Gerade Kündigungen, die per E-Mail eingehen, werden nicht akzeptiert, da sie nicht eigenhändig unterschrieben sind. Eine Kündigung sollte man also immer in Textform und per Einschreiben schicken.

Sicherlich kann man gegen die Angelegenheit auch rechtlich vorgehen. Man sollte in einem solchen Fall einen Anwalt zu Rate ziehen. Hat man die Kündigung per Post geschickt, sollte man spätestens 2 Wochen danach eine Kündigungsbestätigung erhalten.

Ist dies nicht der Fall, sollte man nachfragen oder gleich einen Anwalt zu Hilfe nehmen. Sicherlich kann man seine Mitgliedschaft auch per Fax, aber nur mit Sendungsbestätigung kündigen.

Fazit: Für wen ist ElitePartner geeignet?

 

Vorteile Nachteile
elitäre deutsche Partnervermittlung mit einem guten Service zu teuer, daher wenig geeignet für Menschen mit niedrigem Einkommen
kann als App auf dem Smartphone genutzt werden mehr Frauen als Männer in den Profilen; laut einem Test sind es 46 % Männer und 54 % Frauen, die mit ElitePartner nach einem Partner suchen
Es gibt keine Fakes und Karteileichen, da alle Profile manuell geprüft werden fast nur Profile von Menschen mit einem akademischen Abschluss – laut einem Test waren es mindestens 70 %
Gute Erfolgsaussichten, denn ca. 50 % aller Premium-Mitglieder finden bei ElitePartner ihren Traumpartner um ein Profil anzulegen, muss man mindestens 20 Jahre alt sein
viele Auszeichnungen und TÜV-Siegel Portal ist nur einer gewissen Elite zugänglich, sodass man als Otto Normalverbraucher gar nicht in das Portal ElitePartner kommt; ca. 25 % aller Profile werden nach Angabe von ElitePartner abgelehnt, weil sie nicht den Vorstellungen des Anbieters entsprachen;
geeignet für Ärzte, Anwälte, Ingenieure, Manager, Unternehmer
Durchschnittsalter aller Nutzer liegt bei ca. 42 Jahren
Auf ElitePartner findet man nur Gleichgesinnte; bei den Nutzern herrscht ein überdurchschnittliches Niveau

Fazit

Wie bei den meisten anderen Partnervermittlungen und Singlebörsen ist es auch bei ElitePartner möglich, in der Basisversion als nichtzahlendes Mitglied aktiv zu werden. Allerdings sind hier der Aktivität deutliche Grenzen gesetzt in Punkto Kontaktaufnahme. Für ein erstes, umfassendes Bild und erste Kontaktvorschläge ist diese Version durchaus empfehlenswert für den Anfang. Wer sich vom ersten Eindruck überzeugen lässt, sollte sich aber unbedingt als kostenpflichtiges Mitglied anmelden um tatsächlich Kontakt zu anderen Mitgliedern zu bekommen.

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