Mit diesen einfachen Tipps für mehr Manneskraft sorgen

Es gibt viele schädliche Einflüsse auf die Libido des Mannes. Klappt es mit der Erektion nicht zuverlässig, kann dies jedoch auch auf organische Probleme hinweisen. Ein Facharzt kann die Ursachen einer erektilen Dysfunktion rasch abklären, nicht immer steckt nur die Prostata als männliche Geschlechtsdrüse dahinter. Auch die Leber oder eine Fehlfunktion der Schilddrüse sind zum Beispiel typisch dafür, wenn die Libido beim Mann nachlässt.

Aber auch äußere Umwelteinflüsse können sich negativ auf die Manneskraft auswirken. Dazu zählen zum Beispiel anhaltender Stress im Job, viele Reisen in unterschiedliche Zeitzonen oder Probleme mit der Partnerin. Ständiger Stress wirkt sich nicht nur in sexueller Unlust aus, es kann beim Mann auch leicht passieren, dass keine Erektion mehr zustande kommt oder diese nicht lange genug gehalten werden kann. Dieser Umstand kann eine schwierige Partnerschaft noch zusätzlich belasten und mündet in einen Teufelskreis aus negativen Emotionen, Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit bei den betroffenen Männern.

Alkohol, Drogen und Zucker sind Gift für die Potenz

Wer sich jetzt in einen Rauschzustand flüchtet, um die Probleme im Bett zu verdrängen, kann die Erektionsstörung noch weiter fördern. Eine erektile Dysfunktion tritt besonders häufig bei sonst völlig gesunden Männern jeden Alters auf, die übermäßig viel Alkohol trinken oder regelmäßig Drogen nehmen. Aber auch eine ungesunde, stark fett- und zuckerhaltige Ernährung kann dazu führen, dass die Libido erliegt.

Diese Ursachen für Erektionsstörungen lassen sich mit Disziplin leicht beheben, wobei ein Zuckerentzug für Süchtige ebenso schwierig sein kann, wie ein Entzug von Drogen oder Alkohol. Die Libido des Mannes kann am schnellsten genesen, wenn er in der harten ersten Zeit der Abstinenz viel Zuspruch und ein liebevolles Annehmen in der Partnerschaft erfährt. Auch, wenn die Situation den meisten Männern überaus peinlich ist, sollten so viele Familienmitglieder wie nötig eingeweiht werden, damit Mann jetzt die nötige Unterstützung erhält.

Tees, Nahrungsergänzungsmittel und Medikamente bei Erektionsstörungen oder vorzeitigem Samenerguss

Wer damit Probleme hat, eine Erektion zu halten, kann mit verschiedenen Präparaten dafür sorgen, dass es schnell wieder zu mehr Standhaftigkeit kommt. Hier kann man einen Viasil Testbericht lesen und erfährt, wie das Medikament auch bei verfrühtem Samenerguss helfen kann.

Etwas langwieriger ist der Prozess mit natürlichen Präparaten, wie Nahrungsergänzungsmitteln oder potenzsteigernden Tees aus der Apotheke. Die meisten Männer bestellen Potenzmittel jedoch am liebsten über das Internet, da sie sich dann nicht mit einem vielleicht neugierigen Apotheker auseinandersetzen müssen. Der Urologe kann bei bestimmten Vorerkrankung Medikamente verschreiben, die potenzstärkend wirken.

Hilfsmittel zur äußerlichen Anwendung

Bei einem vorzeitigen Samenerguss kann es helfen, ein dickwandiges Kondom zu benutzen. Dies verhindert eine übermäßige Stimulation, welche vor allem bei jungen und unerfahrenen Männern häufig auftritt. Kann eine Erektion nicht lange genug aufrecht erhalten werden, kommt diese aber noch auf natürliche Weise zustande, kann ein Penisring dafür sorgen, dass das Blut nicht aus dem Penis zurückfließt. In diesem Fall fühlt sich der Penis für eine lange Zeit hart und steif an, was bei einem zu lange getragenen Penisring jedoch auch schmerzhaft für den Mann werden kann.

Kann überhaupt keine Erektion mehr erreicht werden, sind Tabletten oftmals das Mittel der Wahl. Aber auch mit einer Penispumpe kann dafür gesorgt werden, dass der Penis zumindest kurzzeitig steif wird. Es kann dann mit einem Penisring, welcher um die Peniswurzel gelegt wird, dafür gesorgt werden, dass die Erektion gehalten werden kann. Diese Prozedur ist eher zeitintensiv und kann das Liebesspiel empfindlich behindern. Nicht immer ist es gesundheitlich aber möglich, dass Männer Potenzmittel wie Viagra oder Viasil einnehmen können.

Vorsicht bei einer zu starken Manipulation der Erektionsfähigkeit

Wer unter Herzrhythmusstörungen oder Bluthochdruck leidet, sollte pharmazeutische Arzneimittel nur nach Rücksprache mit einem Arzt einnehmen. Bei diesen Personen kann das Risiko für einen Herzinfarkt erhöht sein. Wer besonders aufgeregt ist vor dem Geschlechtsverkehr, und daher frühzeitig zu einem Samenerguss kommt, kann sich mit einem Glas Rotwein beruhigen.

Aber Achtung: Wer zu viel Alkohol trinkt, kann auch in jungen Jahren keine Erektion bekommen! Kann die Erektion nicht lange genug gehalten werden, kann dies auch psychosomatische Ursachen haben. Lassen sich negative Gedanken auch beim Liebesspiel nicht beiseiteschieben, kann ein Facharzt helfen, die Ursachen für die Verstimmung herauszufinden und diese zu beseitigen.

Patricia Jagoda

Wer Männer kennt, wird mir zustimmen dass im Bezug auf das Thema Liebe sehr oft die gleichen Verhaltensmuster auftreten. Diese gesammelten Erfahrungen möchte ich Ihnen an dieser Stelle weitergeben.

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