Vegane Kondome

einhorn Kondome - Vegan, Hormonfrei, Feucht, Geprüft

9.4

GESAMTBEWERTUNG

9.4/10

Vorteile

  • einhorn Kondome - 7 Stück - Wochenration
  • Gleitgelbeschichtung
  • 100% elektronisch getestet, naturfarben, glockenförmig
  • 100% Naturkautschuklatex
  • mit Reservoir

Nachteile

  • keine bekannt

Was ist das besondere an veganen Kondomen

Zuerst wird sich jeder einmal fragen, ob denn nicht alle Kondome vegan sind, da sie ja eigentlich aus Latex bestehen. Dafür wird Naturkautschuk verwendet, der rein pflanzlich und somit ja vegan ist. Das ist erst einmal auch richtig. Was ist das besonders an vegane Kondome?

Aber Naturkautschuk ist nicht ganz einfach zu formen und braucht daher einen Weichmacher in der Rohmasse, auch um die gewünschte Elastizität zu erhalten. Hier kommen jetzt tierische Produkte ins Spiel. Der Weichmacher ist fast immer Kasein und das ist ein Hauptprotein der Kuhmilch.

Zudem sind viele der Kondome oder ihre verwendeten Materialien mit Tierversuchen getestet worden. Und es kommen tierische Produkte bei der Herstellung zum Einsatz. Das besondere an veganen Kondomen ist, dass bei der Herstellung und Entwicklung auf den Einsatz tierischer Produkte komplett verzichtet wurde.

Die tierischen Bestandteile lassen sich durch ein bestimmtes Distelextrakt ersetzen. Es kann die gleichen Aufgaben erfüllen und ist rein pflanzlich.

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Sind vegane Kondome sicher

Diese Frage kann ganz klar mit Ja beantwortet werden. Ein veganes Kondom bieten die gleiche Sicherheit wie es die herkömmlichen auch tun. Natürlich muss bei ihnen auch darauf geachtet werden, dass die Verpackung geschlossen und unbeschädigt ist und beim Öffnen muss die gleiche Vorsicht gelten.

Die veganen Kondome der verschiedenen Hersteller werden ebenso geprüft und unterliegen strengen Normen. Im Vergleich zur Produktpalette herkömmlicher Kondome brauchen sie sich ebenfalls nicht verstecken. Glyde ist einer der führenden Hersteller von fair squared Kondomen.

Sie verhüten genauso sicher wenn Sie Ihre fruchtbare Tage haben.

Es gibt verschiedene Unterschiede bei den Komdomen

  • verschiedenen Größen
  • Geschmacksrichtungen bei diesen Verhütungsmittel
  • Ausführungen von Kondomen

Vegane Kondome mit Gleitgel benutzen

Auf Gleitgel muss mit veganen Kondomen ebenfalls nicht verzichtet werden. Allerdings sollte darauf geachtet werden, dass das Gleitgel auch wirklich zu den veganen Kondomen passt. Das ist aber kein Problem, da mittlerweile viele Shops, die vegane Kondome anbieten, das passende Gleitgel in ihrem Sortiment haben.

Veganes Gleitgel verwenden

Veganes Gleitgelt beim Sex kann von Veganern genauso bedenkenlos verwendet werden wie vegane Kondome, da es ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt ist. Zudem wurden in der Entwicklung und Produktion keine Tierversuche durchgeführt und deren Leben gefährdet. Wasserbasis ist die Grundlage für die meisten Gleitgele auf dem Markt.

Zudem enthalten sie die Grundbausteine Wasser, Glyzerin und Quellmittel. Das Glyzerin kann allerdings für Veganer kritisch sein, da es seinen Ursprung in chemisch aufbereiteten tierischen Fetten hat, die aus Schlachtabfällen gewonnen werden. Es kann allerdings auch aus Pflanzen hergestellt werden.

Auf der Packung ist aber keine Angabe für die Herkunft nötig, sondern lediglich der Verweis, dass Glycerin enthalten ist. Durch eine spezielle Kennzeichnung mit „Vegan“ brauchen Veganer sich keine Sorgen zu machen, dass sie ein nicht veganes Gleitgel kaufen.
Wie lange sind vegane Kondome verwendbar

Herkömmliche Kondome haben in der Regel eine Haltbarkeit von 3-5 Jahren ab Herstellungsdatum. Das ist bei den veganen Kondomen auch nicht viel anders. Die Lagerung muss dabei aber sachgerecht sein und die Verpackung darf nicht beschädigt sein.

Normalerweise können Kondome ab Herstellung mindestens 12 Monate verwendet werden. Vor der Benutzung sollten sie auf Unversehrtheit geprüft werden.

Worauf muss ich beim Verwenden von veganen Kondomen achten

Die Verwendung von veganen Kondomen ist auch nicht anders als die der herkömmlichen Kondome. Die Packung darf keinesfalls beschädigt sein oder beim Öffnen beschädigt werden. In der Handhabung sind vegane Kondome genau gleich anzuwenden wie es nicht vegane Kondome auch sind.

Im Video über vegane Kondome mehr erfahren

Nicht-Veganer wissen, dass Veganer auf den Konsum tierischer Produkte verzichten. Fleisch und Fisch stehen bei ihnen also ebenso wenig auf der Speisekarte wie Milch oder Käse. Weniger bekannt sind andere Bereiche, in denen Veganer ebenfalls alles andere als tierisch sind. Kleidung aus Leder steht also ebenso auf der Verbotsliste. Und sogar bei Kondomen schauen Veganer genauer hin.

Wann sind Kondome vegan?

Im ersten Moment könnte man meinen, Veganer würden Gespenster sehen: Kondome bestehen in der Regel aus Latex, also aus der Milch des Kautschukbaumes. Also scheint es sich bei Kondomen generell um vegane Produkte zu handeln. Doch dem ist nicht so, denn für die Herstellung nutzen die Hersteller meist den Stoff Kasein – und der ist ein wichtiger Bestandteil von Milch. Das als Gleitmittel aufgetragene Glyzerin ist oft, aber nicht immer pflanzlichen Ursprungs. Die Hersteller sind leider nicht verpflichtet, dies zu deklarieren.

Ein weiterer Aspekt betrifft Tierversuche, wie sie auch mit Kondomen durchgeführt werden. Natürlich werden Kondome nicht in ihrem eigentlichen Zweck auf tierische Weise getestet. Allerdings will man immer wieder Unverträglichkeiten ausschließen, wenn die Kondome bestimmte, neuartige Stoffe enthalten. Also wird im Tierversuch getestet, ob die Substanzen für die Haut und den Organismus irgendwelche Folgen haben. Für Veganer sind Tierversuche per se ein No-Go, daher lehnen sie die damit in Verbindung stehenden Produkte ebenfalls strikt ab.

Checkliste für den Kauf von veganen Kondomen

  • Kann man erkennen, ob Kondome vegan sind? Direkt am Kondom selbst erkennt man keinen Unterschied. An der Verpackung allerdings schon: Bei konventionell hergestellten Kondomen ist zu diesem Aspekt kein Wort zu lesen. Vegane Kondome sind immer als solche deklariert, schließlich ist die vegane Herstellungsweise ein wichtiges Verkaufsargument.
  • Sind vegane Kondome teuer? Vegane Kondome sind teurer als konventionelle. Allerdings ist der Preisunterschied marginal. Es bekommt also niemand finanzielle Probleme, wenn er sich für vegane Kondome entscheidet.
  • Gibt es spürbare Unterschiede zwischen veganen und konventionellen Kondomen? Natürlich gibt es immer Unterschiede zwischen den Kondomen der verschiedenen Marken. Dies gilt für Größe, Form und Farbe. Einen generellen Unterschied zwischen veganen und konventionellen Kondomen würde allerdings kein Mann erspüren. Und garantiert auch keine Frau.
  • Kann man vegane Kondome auch in verschiedenen Größen und Formen bekommen? Nicht nur bei konventionellen, sondern auch bei veganen Kondomen bekommt man mittlerweile eine beachtliche Auswahl. Man findet die Gummis in unterschiedlichen Größen und Längen, in besonderen Formen und Farben, in extradünner oder besonders stabiler Ausfertigung und natürlich auch mit Rillen oder Noppen.
  • Wo kann man vegane Kondome kaufen? Viele Hersteller von veganen Kondomen haben einen eigenen Online-Shop, über den man die Gummis ganz bequem bestellen und sich nach Hause liefern lassen kann. Aber auch immer mehr Sexshops bieten neben den konventionellen Kondomen auch die veganen Alternativen an.

Warum vegane Kondome verwenden?

Vegane Kondome unterscheiden sich prinzipiell nicht von herkömmlichen Kondomen. Beide Varianten bestehen aus Latex, der wiederum aus Naturkautschuk produziert wird. Wie bereits beschrieben, enthalten konventionelle Kondome allerdings diverse Hilfs- und Zusatzstoffe, die tierischen Ursprungs sein können.

Dies ist bei veganen Kondomen nicht der Fall. Wenn neue Hilfs- oder Zusatzstoffe für die Kondome eingesetzt werden (etwa für ein gefühlsechteres Gleiten oder eine bessere Haltbarkeit), setzt die konventionelle Kondom-Industrie in Bezug auf die Verträglichkeit nicht selten auf Tierversuche. Dies schließen die Hersteller veganer Kondome generell aus.

Wer also generell auf die Verwendung von Produkten, die tierischen Ursprungs sind, verzichten möchte, wird sich auch nicht für konventionelle Kondome entscheiden. Trotzdem muss an dieser Stelle gesagt werden, dass es sich hierbei um eine rein ethische Frage handelt. Der Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten und ungewollten Schwangerschaften ist bei beiden Kondom-Varianten gegeben. Auch die Hautverträglichkeit und der Umgang mit dem Gummi sind in beiden Fällen identisch.

Wie vegane Kondome richtig verwenden?

Die Verwendung von veganen Kondomen ist mit jener von konventionellen Gummis identisch. Da man am Kondom selbst keine Unterschiede zwischen den veganen und den konventionell produzierten Produkten erkennen kann, muss man beim Kauf etwas genauer hinschauen. In Erotikshops sind vegane Kondome meistens separat platziert, damit man sie gleich erkennen kann. Einige dieser Produkte haben eine natürliche oder besonders kunstvoll gestaltete Verpackung. Rückschlüsse auf die Verträglichkeit oder die Sicherheit lassen sich daraus natürlich nicht ableiten. Beides ist exakt wie bei nicht-veganen Kondomen.

Übrigens: Vegan bedeutet bei Kondomen nicht, dass es sich um biologisch abbaubares Material handelt. Genau wie herkömmliche Kondome werden die veganen Verhüterli also im Hausmüll entsorgt. Achtlos in die Landschaft geworfen sind sie genauso schädlich wie die normalen Gummis auch.

Welches Gleitgel für vegane Kondome verwenden?

Auch hier gilt wieder: Da es sich bei veganen Kondomen ebenfalls um Latex-Produkte handelt, können diese eigentlich mit jedem kondom-verträglichen Gleitgel verwendet werden.

Die meisten Gleitgele werden auf Basis von Glyzerin hergestellt. Dieses Glyzerin kann sowohl tierischen als auch pflanzlichen Ursprungs sein. Dass tierisches Glyzerin oftmals sogar aus Schlachtabfällen gewonnen wird, verhagelt Veganern die Lust auf Sex voll und ganz.

Eigentlich genügt ein einfacher Blick auf die Verpackung: Viele Hersteller machen darauf bereits kenntlich, ob es sich beim Glyzerin um ein tierisches oder pflanzliches Erzeugnis handelt. Im zweiten Fall tun die Hersteller dies sogar besonders gerne, denn schließlich ist die pflanzliche Herkunft ein Verkaufsargument.

Darüber hinaus gibt es Gleitgel auf Wasserbasis sowie auf Basis von Silikonöl. Diese beiden Produkte haben garantiert nichts mit tierischen Erzeugnissen zu tun. Man kann trotzdem auf Nummer sicher gehen, dass sich keine tierischen Hilfs- oder Zusatzstoffe darin verbergen. Auch hier hilft wieder die Liste mit den Inhaltsstoffen. Außerdem haben Organisationen wie „PETA“ Listen ins Netz gestellt mit Kondomen und Gleitgelen, die 100%ig vegan sind.

Bitte auf keinen Fall aus ethischen Gründen auf ein ungeeignetes Gleitgel setzen oder komplett darauf verzichten, wenn es eigentlich notwendig ist. Auch Veganer können also ethisch korrekt und voller Lust und Gefühl Freude am Sex haben.

Was ist besonders an veganem Gleitgel?

Die meisten Menschen machen sich keine Gedanken darüber, ob ein Kondom oder das genutzte Gleitgel möglicherweise tierischen Ursprungs sein könnten. Wie bereits erklärt, kann dies allerdings auf vielfältige Art und Weise der Fall sein.

Eine gute Nachricht ist: Anders als bei vielen Lebensmitteln lassen sich nicht-vegane Inhaltsstoffe von Kondomen und Gleitgelen wirklich 1:1 durch vegane Alternativen ersetzen.

Längst ist es also nicht mehr notwendig, neue Produkte in Tierversuchen zu testen.

Das in vielen Gleitgelen enthaltene Glyzerin kann problemlos auf pflanzlicher Basis hergestellt werden.

Das bei der Herstellung von konventionellen Kondomen genutzte Kasein ist ebenfalls ersetzbar. Produzenten nutzen zum Beispiel einen Distelextrakt oder natürliche Seifen als vegane Alternativen.

Mit Gleitgelen, die auf Basis von Wasser oder Silikonöl hergestellt werden, ist die Sache sogar prinzipiell noch einfacher.

Besonders schön ist bei der Verwendung von veganen Kondomen und veganem Gleitgel: Da man auf nichts verzichten muss, also Sicherheit und Gefühl ebenso gegeben sind wie bei konventionellen Produkten, kann man sich auch mit Nicht-Veganern darauf einigen. Wetten, dass es hier weit weniger Diskussionen gibt als bei Kleidung oder Lebensmitteln?

 

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