Sperma schlucken – Mythen und Wahrheit

Ob Sperma schmeckt hat Man(n) selber in der Hand

Die 50 beliebtesten Sexstellungen

9.2

GESAMTBEWERTUNG

9.2/10

Vorteile

  • Viele positive Kundenbewertungen
  • Geschichten sind wirklich sehr erotisch geschrieben
  • Kopfkino pur
  • Sexstellungen sind alle gut gewählt
  • erotischen Kurzgeschichten am Ende des Ratgebers

Sperma schlucken – Mythen und Wahrheit

In der heutigen aufgeklärten Welt gilt Sperma schlucken als eines der vielen Elemente der Lust und Erotik. Dennoch halten sich immer noch einige Mythen zu dem Thema, die insbesondere viele Frauen verunsichern. Ein guter Grund, einige von ihnen genauer unter die Lupe zu nehmen.

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Man kann vom Sperma-Schlucken schwanger werden

Nein. Während vaginaler Sex zur Schwangerschaft führen kann, ist Sperma Schlucken ohne vorherige Penetration mit dem Vorteil verbunden, nicht schwanger zu werden. Damit ist es zudem noch einmal sicherer als Analsex, bei dem Anus und Vagina in relativ geringer Entfernung zueinander sind. Was natürlich nicht heißt, dass beim Analsex an sich etwas schiefzugehen braucht. Dennoch ist hier im Eifer des Gefechts tendenziell schneller etwas verschmiert als beim Blowjob mit Absch(l)uss. Und Sperma im Mund macht garantiert nicht schwanger.

Spermaschlucken ist eindeutig Safer Sex

Jein. In Bezug auf Schwangerschaften mag dies gelten. In Bezug auf Geschlechtskrankheiten trifft das allerdings eher eingeschränkt zu – auch, wenn die Ansteckungsgefahr im Vergleich mit anderen Techniken eher gering ausfällt. Wenn Du also keine definitiv Lust auf

  • Herpes (bei akuter Infektion des Mannes),
  • Hepatitis A,
  • Humane Papillomaviren,
  • Chlamydien,
  • Tripper,
  • Syphilis oder
  • Pilzinfektionen

hast, solltest Du bei einem Fremden eher zum Gummi greifen. Denn diese sexuell übertragbaren Krankheiten sind für einen Blow- oder Handjob mit sahnigem Finish ziemlich dankbar. Das mag zwar unsexy klingen, hat aber schon so manch schönen Nachgeschmack verhindert. Bei einem festen Partner ist es eine Frage des Vertrauens. Damit wir uns aber richtig verstehen: Selbstverständlich ist gegen das Sperma schlucken nicht per se etwas aus medizinischen Gründen zu sagen. Ein gesunder Sexpartner ist aber schon eindeutig von Vorteil.

Sperma ist gesund

Stimmt weitgehend. Es hält sich wacker, das Gerücht, dass Sperma eine Eiweißbombe sei. Tatsächlich sind die Eiweiß-Anteile im Vergleich zu 95 % Wasser eher gering. Das macht aber nichts – es sind nämlich auch Dopamin, Oxytocin, Noradrenalin, Spermidin, Nukleinsäure und Antioxidantien enthalten. Ein Cocktail, der durchaus in einem gewissen Maß zum Wohlgefühl und zur Glättung der Haut beiträgt. (Wenngleich keine Wunder zu erwarten sind.) Und wenn man(n)‘s mit den Inhaltsstoffen nicht zu ernst nimmt, lässt sich aus dem Spermaschlucken sogar ein tolles Rollenspiel machen. Denn Was gibt es schöneres als einen leckeren Protein-Shake voller Eiweiß, taufrisch serviert vom heißen Lieblingsernäherungsberater? Eben!

Sperma schlucken macht an

Häufig, aber nicht alle Menschen im gleichen Maße.

Die meisten Männer empfinden den Moment, in dem das Sperma die Sexpartnerin oder den Sexpartner trifft, als äußerst erotisch. Viele Männer heizt es so an, dass sie nach dem Abspritzen wieder Lust auf Sex haben. Doch auch viele Frauen macht es geil, wenn sie den Mann kurz vorm männlichen Orgasmus mit einem Handjob oder Blowjob weiterstimulieren können, damit sein heißer Liebessaft in ihrem Mund landet. Wenn Du den Penis nicht nur mit dem Mund oder der Hand stimulierst, sondern vorm Spermaschlucken auch Geschlechtsverkehr hast, solltest Du natürlich auch über Verhütung nachdenken. Aber das dürfte ja hinlänglich bekannt sein.

Trotzdem ist es kein Naturgesetz, dass jede(r) davon feuchte Träume erlebt. Die Gründe, warum es jemandem im wahrsten Sinne des Wortes nicht wie Öl runtergeht, können vielfältig sein. Am häufigsten sind die Folgenden:

  • Das Sperma schmeckt unangenehm.
  • Die Person, die schlucken soll, wird vom Partner gegen ihren Willen physisch oder psychisch bedrängt.
  • Manche Menschen bekommen nur bei dem Gedanken ein Ekelgefühl.
  • Oder sie haben aus Unsicherheit Angst, sich zu verschlucken oder dass es ein unangenehmes Gefühl hervorrufen könnte.

Von daher: Egal, was diverse Pornos und Gespräche mit Mitmenschen suggerieren: Wenn du das Sperma nicht runterschlucken möchtest, brauchst du das auch nicht zu machen. Stattdessen kannst Du zum Beispiel mit Deinem Kopf kurz vor dem Orgasmus des Mannes abweichen und ihn per Handjob mit der Hand beglücken. Wo das Sperma statt in Deinem dann Mund landet, ist natürlich Deiner / eurer Kreativität überlassen. Ein charmantes und gleichzeitig selbstsicheres Auftreten dabei macht Deinen Alternativplan selbstredend erotischer.

So oder so brauchst Du ein gewisses Gefühl fürs richtige Timing

Wenn ihr schon länger miteinander Sex habt, weißt du vermutlich schon kurz bevor er kommt, dass er kommt. Wenn dies noch nicht der Fall ist, bitte deinen Partner,  Bescheid zu geben. Danach kannst du selbst entscheiden, ob du das Sperma runterschlucken möchtest oder nicht.

Falls Du zur eher skeptischen Fraktion in puncto Sperma schlucken zählst, könnten Dich die nun kommenden Argumente aber vielleicht trotzdem für einen Versuch erwärmen:

  • Häufiger Bestandteil des Spermaschluckens ist der vorherige perfekte Blowjob, um das weißlich gelbliche Sekret in den Mund zu nehmen und zu schlucken. Der Übergang vom Oralsex zum Schlucken ist ein erotischer flüssiger Akt, der anders als beim Penis aus der Vagina ziehen, ohne Pause verläuft.
  • Es gibt auch einige Frauen, die müssen sich erst an den Geschmack des Liebessaftes des Mannes gewöhnen. Danach finden es sie es nicht mehr ekelhaft, sondern erregend, den Mann seinen geheimsten Wunsch zu erfüllen.
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Man(n) kann den Geschmack von Sperma nicht beeinflussen

Doch!

Liebe Männer, das Sperma schmeckt uns Frauen schlecht, wenn es sehr bitter, sauer oder faulig schmeckt. Dummerweise kann man da als Frau oft kaum schlucken, was nichts mit Unwillen oder fehlender Hingabe zu tun hat.

Schlecht für den Geschmack sind zum Beispiel

  • Alkohol,
  • das Rauchen von Zigaretten und Co.,
  • zu viel rotes Fleisch,
  • eine sehr hohe Menge an Milchprodukten,
  • Knoblauch,
  • Spargel oder
  • Zwiebeln

Aber auch durch Krankheiten, Medikamente und Drogen wird der Geschmack des Spermas beeinträchtigt.

Was kann man dagegen tun?

Frauen schlucken lieber süßes Sperma. Also: Iss Lebensmittel wie Schokolade, Vanillesoße zum Eis oder Ananas!

  • Ananassaft (und überhaupt viel trinken) verbessert den Liebessaft-Geschmack!
  • Noch besser schmeckt Sperma, wenn Mann vorher viel Litschisaft trinkt!
  • Ebenfalls gut sind Milchreis mit Kokosmilch, Bananen, Melonen und süße Früchte mit moderat viel Fruchtsäure.

Wichtig ist, dass die Lebensmittel, die man(n) zur Verbesserung des Spermageschmacks futtert, viel Wasser enthalten. Aber auch grüne Lebensmittel, die für ihren hohen Chlorophyllgehalt bekannt sind, beispielsweise

  • Spinat,
  • Sellerie,
  • Weizengras und
  • Petersilie

können sich in puncto Aroma sowohl beim Kochen als auch beim Sex danach sehen lassen. Im Prinzip kann man sagen: Je gesünder und je mehr Obst und Gemüse im Vergleich zu Fleisch, Alkohol und anderen Genussgiften, desto appetitlicher das Sperma schlucken.

 

Was ist mit Minzbonbons, Marmelade und Konsorten?

Wenn Du selbst einen leckeren Geschmack im Mund haben willst, gilt Folgendes: Ein Minzbonbon, Honig, Marmelade, Sahne, Sekt und auch Zahnpasta können den Geschmack des Spermas für Dich tatsächlich verbessern. Doch gib dabei Acht, dass sein Penis darauf nicht zu empfindlich reagiert!!! Und wenn Du es wirklich nur mit Gummi machen willst – Geschmack hin oder her? Dann mache es eben mit Kondom. Falls der Mann es nicht will, sage ihm, dass du ihn sonst nicht mit dem Mund befriedigen möchtest.

Spucken oder Schlucken? Schlucken natürlich!

Ähm … nein. Können Frau und Mann so machen, müssen sie aber nicht.

Wenn du seinen kostbaren Saft nicht runterschlucken möchtest, sammle kurz bevor er kommt viel Speichel. Wenn er dann kommt, alles ausspucken – am besten du hast ein Handtuch in der Nähe. Dabei kommt es natürlich darauf an, was für eine Stimmung Du dabei verbreitest.

  • Erhält der Mann den Eindruck, dass Du seine Körperflüssigkeit widerlich findest und ihn gleich mit ablehnst, wird er sich höchstwahrscheinlich gekränkt fühlen.
  • Bei bestimmten Sexvarianten (Stichwort Degrading) kann genau in dieser Kränkung der Kick liegen.
  • Gehört das Spucken zu einem Rollenspiel, hast Du die Show ebenfalls auf Deiner Seite.

Also: Spucken muss nicht per se verkehrt sein. Wenn aber beide Seiten darauf stehen und gesund sind, here weg go. Natürlich gibt’s ein paar Tricks, wie es besonders gut funktioniert.

Körpersignale beachten. Eine rote, prall geschwollene Eichel ist ein ziemlich sicheres Anzeichen dafür, dass es gleich los geht.

Unter Beachtung der Körpersignale fällt die Überraschung kleiner aus. Das ist ebenfalls hilfreich, denn dadurch wirst Du Dich über die volle Ladung wohl weniger erschrecken. Womit die Würge- und Verschluck-Wahrscheinlichkeit deutlich sinkt.

Nicht zu viel vom Penis in den Mund nehmen und clever atmen. Merkst Du, dass sein Orgasmus kurz bevor steht, lass‘ die letzten 20 % seines Schwanzes dezent außen vor. Das bringt Dir ein Plus an Schluckreflex-Kontrolle. Zudem ist es vorteilhaft, durch den Mund zu atmen, weil Du Dich bei einer Nasenatmung schneller selbst zum Würgen oder Husten bringst. Spritzt er ab, ausatmen – und schon geht das Sperma schlucken ganz leicht.

Das Spermaschlucken verläuft immer gleich

Keineswegs! Abwechslung macht das Leben süß – und das gilt nicht nur für den Geschmack des Spermas, sondern auf für die Art der Aufnahme. Selbstverständlich kannst Du (D)einen Mann einfach nur genussvoll auslutschen und alles direkt schlucken.

Alternativ lässt es sich mit Sperma im Mund aber auch ein bisschen augenzwinkernd bis lasziv spielen. Besonders beliebt dabei ist eine Präsentation auf der ausgestreckten Zunge. Oder Du lässt Dir ein bisschen aus dem Mundwinkel laufen, damit es sich einen Weg an Deinem Hals bis auf Deinen Oberkörper entlang bahnt. Ebenfalls sehr angesagt sind Snowballs (Spermaübergabe per Zungenkuss von der empfangenden zur gebenden Person). Und beim Deep Throat hast Du wahrscheinlich gar nicht erst etwas im Mund, weil Dir direkt in die Kehle gespritzt wird. Damit das funktioniert, musst Du aber zunächst Herr*in über Deinen Würgereizt werden. Und dafür ist erst einmal üben, üben, üben angesagt. Wobei das ja auch schon sehr prickelnd und spritzig sein kann …

Die Spermamenge lässt sich erhöhen

Ja – sofern niemand dabei ein Wunder erwartet. Viele Männer definieren sich in Bezug auf die Erotik mit einem Dreiklang: Männlichkeit, Sex sowie Sperma. Aber auch für viele Frauen sind ihre libidösen Stimmungen nicht unwesentlich mit dem Sperma schlucken und der Menge des Spermas verbunden.

Tendenziell sind pro Schuss zwei bis sechs Millimeter vollkommen im Rahmen. Mehr macht beim Sperma schlucken aber natürlich oft auch mehr Spaß. Womit nicht gesagt sein soll, dass ein Mann, der kein Vielspritzer ist, kein guter Liebhaber sein kann. Eine intensive Befriedigung lässt sich schließlich auch auf anderen Wegen erreichen.

Wenn man(n) aber dennoch von sich aus Lust auf ein entsprechendes Training für mehr Sperma hat, ist dies in einem gewissen Rahmen durchaus einen Versuch wert. Die Eckfeiler dafür lauten wie folgt:

  • Reichlich Wasser trinken, dafür an Alkohol und Nikotin sparen.
  • Proteinreich essen (insbesondere die Aminosäure L-Arginin ist hilfreich)
  • Ungesättigte Fettsäuren wie in Sonnenblumen- und Sojaöl, Thunfisch oder Lachs den gesättigten Fettsäuren (zum Beispiel in rotem Fleisch) gegenüber präferieren.
  • Beckenboden- und Potenzmuskeltraining machen. Beides ist zwar kein direktes Mengentraining, sorgt aber dafür, dass das Ejakulat wortwörtlich noch eine Spur besser kommt.

Davon abgesehen kann man(n) selbstredend mit einer ausgeprägten physischen Grundfitness sowie nicht zu vielen, sich dafür aber langsam anbahnenden Orgasmen tricksen. So steht mehr Flüssigkeit zur Verfügung, die die Ejakulatsmenge größer aussehen lässt.

Zugegeben: Ein bisschen Aufwand und Glaube ans Gelingen braucht es für diese Angelegenheit schon. Dafür sind diese Schritte aber deutlich unbedenklicher als Chemikalien oder Medikamente, die falsch ausgesucht oder eingenommen werden. Und wenn man(n) selbstbewusst zu sich selbst und seiner Sexualität steht, ist das beim Sperma-Schlucken sowieso einer der größten Kicks für uns Ladys. Ganz egal, wie groß die Menge denn jetzt genau ausfällt.

 

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